Zur Person

Jana Boeddicker, 23, war nach erfolgreichem Abschluss ihres dualen Studiums ein Jahr lang Teil des Marketing-Teams von SIMONA AMERICA Industries. Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland betreut sie das Produktmarketing für Halbzeuge und Fertigteile und unterstützt als Chefredakteurin der globalen Mitarbeiterzeitung SIMONAinside zudem die interne Kommunikation. Sie ist jüngstes Mitglied des SIMONA Nachwuchsförderkreises und absolviert berufsbegleitend ein von SIMONA gefördertes Masterstudium an der HHL Leipzig Graduate School of Management. In ihrer Freizeit ist Jana gerne sportlich aktiv und so regelmäßig im Schwimm­bad oder beim Joggen anzutreffen.

Was macht SIMONA für Sie wertvoll?

Ganz klar, die partnerschaftliche Mentalität, die sicherlich einer der wichtigsten Bestandteile der SIMONA DNA ist.

Jana Boeddicker
Marketingreferentin Halbzeuge und Fertigteile, SIMONA AG, Kirn

Wie würden Sie SIMONA mit einem Wort beschreiben?

Authentisch.

Was macht die Arbeit bei SIMONA interessant und erfüllend?

In meiner Arbeit steht die Kommunikation mit dem Markt im Mittelpunkt. Mein Ziel ist es, anschaulich zu zeigen, wie unsere Produkte die Herausforderungen unserer Kunden lösen können. Die Breite unseres Produktprogramms macht diese Aufgabe besonders spannend. Verschiedene Vertriebswege und Kunden in den unterschiedlichsten Märkten erfordern Kreativität und Flexibilität bei der Konzeption unserer Marketingkampagnen. So bleibt meine Arbeit bei SIMONA vor allem eins: abwechslungsreich.

Was macht SIMONA zu einer „Company like a friend“?

Ganz klar, die partnerschaftliche Mentalität, die sicherlich einer der wichtigsten Bestandteile der SIMONA DNA ist! Und das nicht nur auf dem Papier. „A company like a friend“ ist kein Werbe­slogan – es ist eine Einstellung. Es ist das gemeinsame Eisessen nach der Arbeit oder die E-Mail mit Geburtstagsgrüßen an einen Geschäftspartner.

Warum haben Sie sich für SIMONA als Arbeitgeber entschieden?

Bei SIMONA treffen Internationalität und eine starke Marktposi­tion auf flache Hierarchien und einen familiären Umgang.

Wofür steht die Marke SIMONA aus Ihrer Sicht?

Bewährte Qualität, überlegenes Know-how und erstklassige Be­ratung in der Welt der thermoplastischen Kunststoffe.

Was würden Sie sich für die Zukunft von SIMONA wünschen?

Die Bereitschaft, die eigenen Grenzen immer wieder zu testen und zu überschreiten und so den nächsten großen Schritt zu machen.

Verglichen mit Wettbewerbern im deutschen Kunststoffmarkt – was könnte SIMONA besser machen?

Kunststoffe sind leistungsfähig und langlebig und erschließen so immer mehr Anwendungsfelder. Neue Märkte auf das große Poten­zial des Werkstoffes Kunststoff und auf die Vorteile unserer Pro­duk­te im Vergleich zu klassischen Materialien wie Holz oder Stahl aufmerksam zu machen, ist etwas, wo wir noch besser werden kön­nen.