Zur Person

Gary Borgia arbeitet bereits seit 35 Jahren für SIMONA in den USA und ist heute als Segment Manager verantwortlich für das PE Geschäft unserer Tochterge­sellschaft SIMONA AMERICA Industries. Gary ist im Nordosten von Pennsylvania geboren und aufgewachsen und stolzer Vater von drei er­wachsenen Kindern. Ausgleich zum fordernden Job findet er bei Golf, Spinning, Kraftsport sowie Handball und er verbringt so viel Zeit wie möglich mit seiner Familie und seinen Freunden.

Was macht SIMONA für Sie wertvoll?

SIMONA ist mit ganzem Herzen darauf ausgerichtet, Kundenbe­ziehungen mit einem First-Class-Service zu schaffen.

Gary Borgia
Segment Manager, SIMONA AMERICA Industries LLC, Archbald, USA

Wie würden Sie SIMONA mit einem Wort beschreiben?

Engagiert.

Warum haben Sie sich für SIMONA entschieden und was hat Sie in all den Jahren in dieser Branche beschäftigt?

Ich wurde über die Akquisition von Laminations Teil der SIMONA Familie. Ich bin geblieben, weil ich die Herausforderung liebe, für unsere Kunden neue Märkte zu erschließen, in denen sie unsere Produkte erfolgreich nutzen.

Was macht Arbeiten bei SIMONA interessant und erfüllend?

Ich liebe die Menschen in der Kunststoffindustrie und den Kontakt mit neuen Kollegen. Als Teil der globalen Marke SIMONA haben wir eine Riesenchance, in dieser sich schnell wandelnden Welt weiter zu wachsen.

Was würden Sie sich für die Zukunft von SIMONA wünschen?

Ich wünsche mir, dass wir weiter unser Produktangebot ver­größern und dass wir etwas vollkommen Neues auf den Markt bringen, das unsere Konkurrenz umhauen wird.

Im Vergleich zu unserem Wettbewerb im US-amerikanischen Markt für Thermoplaste – wo, glauben Sie, kann SIMONA noch besser werden?

Kommunikation spielt in unserer vernetzten Welt eine immer größere Rolle, intern wie extern. Oft entwickeln sich kleinere Stö­rungen in der Kommunikation zu größeren Missverständ­nissen. Das kann durch optimierte Kommunikation in allen Bereichen und auch mit dem Kunden vermieden werden.

Zu welchem Zeitpunkt in Ihrer Karriere war klar, dass Sie ein Vertriebsmann werden?

Das war sehr früh in meiner beruflichen Karriere; ich arbeitete damals als Kalkulator in einem Unternehmen namens Santana. Eines Tages hatte ich ein Gespräch mit dem Geschäftsführer und er sagte zu mir: „Wissen Sie was, Sie können gut reden, haben Sie jemals darüber nachgedacht, Vertrieb zu machen?“ Und der Rest ist Geschichte …

Was motiviert Sie?

Mich motivieren das Wachstum und die Wachstumschancen in unserer Branche. Ich will die vielen Möglichkeiten, die dieser Markt bietet, nutzen und sie zur Realität für unsere Kunden werden lassen. Ohne ein solides Netzwerk, mit dem ich in den letzten 35 Jahren gemeinsam gewachsen und immer besser geworden bin, wäre ich nicht da, wo ich heute bin.