Über KHG

Die Kunststoff-Handels-Gesellschaft mbH (KHG) ist seit 1982 Großhändler für Kunststoff- und Tiefbauprodukte. Mit ihrem umfangreichen Sortiment bedient die KHG Bau­unternehmen sowie Versorgungsunternehmen und arbei­tet darüber hinaus mit der chemischen Industrie und dem Anlagen- und Apparatebau eng zusammen. SIMONA und die KHG verbindet eine enge Partnerschaft über 37 Jahre, die stetig gewachsen ist.

Was macht SIMONA für Sie wertvoll?

Die Qualität, die Zuverlässigkeit und die Lieferfähigkeit unterscheiden sich positiv von denen anderer Hersteller. Im Industrie­bereich gehört SIMONA zu unseren drei großen Partnern.

Diplom-Kaufmann Michael Döricht
Geschäftsführer KHG Kunststoff-Handels-Gesellschaft mbH, Karben, Deutschland

Wie würden Sie SIMONA mit einem Wort beschreiben?

Als langjährigen, zuverlässigen Partner.

Woher kennen Sie SIMONA?

SIMONA und die KHG verbindet seit unserer Firmengründung 1982 eine enge Partnerschaft über 37 Jahre, die stetig gewachsen ist und weiter wächst.

Für was steht die Marke SIMONA?

SIMONA steht für Qualität. Mit SIMONA haben wir einen qualitativ hochwertigen Partner, der das ganze Sortiment abdeckt, also von Formteilen über Rohre bis hin zu Halbzeugen. Und auf SIMONA ist Verlass. Denn der günstigste Preis ist nicht alles – bei SIMONA stimmen auch die Auftragsabwicklung, die Serviceleistungen bis hin zur ausgezeichneten Logistik.

Welche Mehrwerte bringen unsere Dienstleistungen für Sie?

Die Dienstleistungen nutzen wir sehr stark – der Lieferservice ist hervorragend –, ein SIMONA LKW fährt uns fast täglich an. Lieferfähigkeit, Lieferbereitschaft und die Marktdurchdringung sind wichtige Stärken für uns.

Welche Herausforderungen lösen unsere Produkte in Ihrem Unternehmen?

SIMONA deckt unsere Bedarfe für unser gesamtes Spektrum ab – im Tiefbau, in der Versorgung und in der Industrie. Das eröff­net uns im Objektbereich größere Möglichkeiten. Manchmal kreuzen sich unsere Wege bei größeren Projekten, aber dann haben wir immer eine partnerschaftliche Lösung gefunden.

Was würden Sie sich für die Zukunft von SIMONA wünschen?

SIMONA hat sich als Unternehmen mit verschiedenen Produkt­sparten hinsichtlich „One-face-to-the-customer“ in den letzten Jahren weiterentwickelt. Diesen Weg sollte das Unternehmen beibehalten. Die Digitalisierung stellt immer höhere Anforderungen an die automatisierte Bereitstellung und den Austausch von Produktdaten und die Nachverfolgbarkeit von Komponenten –Stichwort Traceability. Auch bei der digitalen Bereitstellung von Werkzeugnissen gibt es Bedarf für Plattformlösungen. Hier sollte SIMONA sehr aktiv die Kunden mit digitalen Services unterstützen. Darüber hinaus sehen wir, dass der Bedarf nach Spe­zial­­kunst­stoffen und Sonderlösungen steigt. Darauf muss ein Halb­zeug-Lieferant mit innovativen Produkten sowie flexiblem – und vor allem schnellem – Eingehen auf Kundenwünsche rea­gieren.